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by the way, ich rauche...

wie man wahrscheinlich schon aus dem titel schlussfolgern kann, beschäftige ich mich in meinem zweiten beitrag übers rauchen...
warum ich übers rauchen rede, weil es zunächst ein sehr umstrittenes thema ist und zudem ich grad eine gequalmt hab und das eben eine unart von mir ist. also anders als in meinem ersten blog angekündigt beschäftige ich mich auch mit dingen, die auch andere leute betreffen, zum schluss werde ich aber wahrscheinlich trotzdem wieder auf mich persönlich zurückkommen, mal schauen...

also anstatt hier jetzt davon zu labern, dass rauchen doch nicht so schädlich ist und dass eine zigarette ja keine auswirkungen hätte, möchte ich eingangs betonen, dass rauchen sehr wohl schädlich ist und durch das rauchen das lungenkrebsrisiko massiv steigt, sogar beim rauchen in maßen... folglich wird das hier jetzt keine pro-rauchen kampagne werden, sondern eher ein versuch die beweggründe fürs rauchen zu erläutern zumindest Meine...

für mich bedeutet rauchen abschalten, einfach mal zur ruhe kommen...
deswegen gehört für mich zum feiern gehen rauchen genauso dazu wie richtig abspacken... wenn einer von euch jemals auf nem festival wie hurricane, sonnemondsterne oder southside beim pogen in der menge mitgemacht hatte, dann wird er verstehen, was ich mit abspacken meine. danach fühlt man sich einfach nur geil, wie im rausch, aber man ist zudem ordentlich fertig. um nach solchen erlebnissen wieder runterzukommen brauch ich einfach ne zigarette oder ähnliches um wieder runterzukommen, abschalten zu können, die gedanken zu ordnen... in solchen momenten scheiß ich einfach auf die nebenwirkungen oder die folgen...
aber rauchen ist für mich mehr als nur ein weg um stress abzubauen wie bei vielen anderen...für mich ist rauchen zudem eine art belohnung, fast ein ritual, falls man es so nennen könnte.
wenn ich mich so in der schule in den pausen umschaue, dann treffe ich  ungefähr ein drittel der schüler aus meiner stufe (Q2, Gymnasium) beim rauchen an, ich muss betonen, dass ich nicht dazu zähle. da frag ich mich wirklich, was das soll, da es nicht mit meiner einstellung zum rauchen übereinstimmt... was haben sie geleistet, dass sie sich jetzt "belohnen" dürfen bzw. unter welchem stress standen sie...
in der schule bzw. während der arbeit zu rauchen geht für mich gar nicht, es macht keinen sinn, und ich erkenne keine vorteile darin...
die einzigen momente, in denen ich eine durchziehe abgesehen vom feiern, ist abends, meist samstags, kurz vor dem zu schlafen gehen. meistens ist es bereits 2 uhr oder später, meine eltern und geschwister schlafen schon und ich hab endlich die zeit runterzukommen und mir eine zu genehmigen. in diesen momenten fühle ich mich richtig gut und lass den tag bzw. die letzten tage revue passieren, denke über mein verhalten nach und wie das bei den leuten angekommen sein mochte.
damit meine ich dieses "rituelle" rauchen, was ich bereits beschrieben hatte...folglich schließe ich daraus, dass abhängige durch ihren wiederholten konsum aus dem ritual etwas alltägliches machen. sie nehmen eben diesem das besondere, wodurch letztlich meiner meinung nach die abhängigkeit erst entsteht. sie sehen das rauchen als befriedigung ihrer bedürfnisse an...

zumindest ist das meine sichtweise, was ihr davon haltet interessiert mich einen scheiß, aber sehr wohl eure einstellung zum rauchen, also kommentare wären nicht schlecht... aber lasst es besser, zeitverschwendung, reines streben nach anerkennung, auch gerne als like-geil bezeichnet... aber verfolge ich dieses ziel nicht auch mit meinem blog, sicherlich, obwohl ich es abstreite... warum hätte ich sonst dieses thema gewählt?

3.3.13 10:02


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bisschen haten...

zum abschluss meines ersten bloggertages will ich noch ein frage stellen: wie kann es sein, dass ein blog übers stricken heute unter den am besten besuchten ist, sind hier nur alte rentnerinnen unterweg bzw. wisst ihr nichts anderes mit eurer zeit anzufangen? ich verstehe schon, dass man auf seine arbeit stolz sein kann, aber muss man darüber wirklich einen blog anlegen?
anscheinend schon, vielleicht verstehe ich es auch einfach nicht und ich liege falsch...

3.3.13 00:58


by the way, ich rauche...

wie man wahrscheinlich schon aus dem titel schlussfolgern kann, beschäftige ich mich in meinem zweiten beitrag übers rauchen...
warum ich übers rauchen rede, weil es zunächst ein sehr umstrittenes thema ist und zudem ich grad eine gequalmt hab und das eben eine unart von mir ist. also anders als in meinem ersten blog angekündigt beschäftige ich mich auch mit dingen, die auch andere leute betreffen, zum schluss werde ich aber wahrscheinlich trotzdem wieder auf mich persönlich zurückkommen, mal schauen...

also anstatt hier jetzt davon zu labern, dass rauchen doch nicht so schädlich ist und dass eine zigarette ja keine auswirkungen hätte, möchte ich eingangs betonen, dass rauchen sehr wohl schädlich ist und durch das rauchen das lungenkrebsrisiko massiv steigt, sogar beim rauchen in maßen... folglich wird das hier jetzt keine pro-rauchen kampagne werden, sondern eher ein versuch die beweggründe fürs rauchen zu erläutern zumindest Meine...

für mich bedeutet rauchen abschalten, einfach mal zur ruhe kommen...
deswegen gehört für mich zum feiern gehen rauchen genauso dazu wie richtig abspacken... wenn einer von euch jemals auf nem festival wie hurricane, sonnemondsterne oder southside beim pogen in der menge mitgemacht hatte, dann wird er verstehen, was ich mit abspacken meine. danach fühlt man sich einfach nur geil, wie im rausch, aber man ist zudem ordentlich fertig. um nach solchen erlebnissen wieder runterzukommen brauch ich einfach ne zigarette oder ähnliches um wieder runterzukommen, abschalten zu können, die gedanken zu ordnen... in solchen momenten scheiß ich einfach auf die nebenwirkungen oder die folgen...
aber rauchen ist für mich mehr als nur ein weg um stress abzubauen wie bei vielen anderen...für mich ist rauchen zudem eine art belohnung, fast ein ritual, falls man es so nennen könnte.
wenn ich mich so in der schule in den pausen umschaue, dann treffe ich  ungefähr ein drittel der schüler aus meiner stufe (Q2, Gymnasium) beim rauchen an, ich muss betonen, dass ich nicht dazu zähle. da frag ich mich wirklich, was das soll, da es nicht mit meiner einstellung zum rauchen übereinstimmt... was haben sie geleistet, dass sie sich jetzt "belohnen" dürfen bzw. unter welchem stress standen sie...
in der schule bzw. während der arbeit zu rauchen geht für mich gar nicht, es macht keinen sinn, und ich erkenne keine vorteile darin...
die einzigen momente, in denen ich eine durchziehe abgesehen vom feiern, ist abends, meist samstags, kurz vor dem zu schlafen gehen. meistens ist es bereits 2 uhr oder später, meine eltern und geschwister schlafen schon und ich hab endlich die zeit runterzukommen und mir eine zu genehmigen. in diesen momenten fühle ich mich richtig gut und lass den tag bzw. die letzten tage revue passieren, denke über mein verhalten nach und wie das bei den leuten angekommen sein mochte.
damit meine ich dieses "rituelle" rauchen, was ich bereits beschrieben hatte...folglich schließe ich daraus, dass abhängige durch ihren wiederholten konsum aus dem ritual etwas alltägliches machen. sie nehmen eben diesem das besondere, wodurch letztlich meiner meinung nach die abhängigkeit erst entsteht. sie sehen das rauchen als befriedigung ihrer bedürfnisse an...

zumindest ist das meine sichtweise, was ihr davon haltet interessiert mich einen scheiß, aber sehr wohl eure einstellung zum rauchen, also kommentare wären nicht schlecht... aber lasst es besser, zeitverschwendung, reines streben nach anerkennung, auch gerne als like-geil bezeichnet... aber verfolge ich dieses ziel nicht auch mit meinem blog, sicherlich, obwohl ich es abstreite... warum hätte ich sonst dieses thema gewählt?

3.3.13 00:47


2close oder eher die story meines lebens

tja, da bin ich nun... schreib meinen eigenen blog.
hätte nie gedacht, dass es mal so weit kommen würde.
glaubte ich hätte nichts zu erzählen.
stimmt wahrscheinlich auch, scheiß drauf!
dieser blog dient nicht dazu fame zu werden oder einen haufen follower oder supporter zu sammeln, was weiß ich, wie man sich hier nennt...
also lest ihn besser gar nicht, sowieso fürn arsch und nur zeitverschwendung
fürn arsch beschreibt ungefähr so wie ich mich fühle.
aber ich bin selbst dran schuld,
immer auf dicke hose machen und dann letztlich nicht den letzten schritt wagen,
sprüche klopfen ist mein ding, das kann ich gut, das hab ich perfektioniert.
eine fassade um mich aufgebaut, zu niemandem ehrlich, nicht mal zu mir selbst.
klingt emo? vielleicht... aber das bin ich nicht, nicht im geringsten.
im gegenteil, genug freunde, tolle familie, aber trotzdem irgendwie allein...
wie kommt das?
dem versuche ich nachzugehen, mein auftreten und verhalten beschreiben
um schließlich einen sinn darin erkennen zu können.
ein muster, das sich herauslesen lässt um endlich dieses gefühl der... was weiß ich, wie ich das nennen soll, loszuwerden.
fucking unsicherheit
2.3.13 23:15





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